Meditation
Meditation ist für Meditierende ein Allheilmittel-
die Medizin für unser Inneres, die letztendlich zur
Befreiung führt von unserem Erleben des Getrenntseins.
Zen-Menschen behaupten, diese
Erfahrung sei nicht abhängig
von langer Übung, sondern könne jeden Moment geschehen.
Im Zen geht es darum, im HIER
und JETZT zu sein - ohne wertende Urteile bezüglich dessen, was wir wahrnehmen im Außen
oder im Inneren zu sein glauben. Wenn wir unsere Vor-Stellungen,
all das, was wir durch Ideen und Erfahrungen zwischen unser
Einsein mit uns und der übrigen Welt stellen, fallen
lassen, dann sind wir einfach, im Moment, im Hier und Jetzt.
Dann geschieht lebendiges sich beziehen.
Zazen ist eine Technik, welche
sich als nützlich erwiesen
hat, diesen Zustand zu erreichen. Jede Technik bereitet vor,
die Erfahrung von Meditation geschieht.
In der Tradition des Zen finden sich diverse Wege. Einer
dieser Wege ist der Chado, der Teeweg. Die Teezeremonie ist
ein Element im Chado, in dem in praktisch angewendeter Art
und Weise der Geist des Zen Ausdruck findet.
Im Chado wird unter anderem
Wert darauf gelegt, einfache Alltagshandlungen bewusst
zu tun wie z.B. die Zubereitung einer Schale Tee. Durch
die zeremoniellen Abläufe und
die Besonderheit der Räumlichkeit stellt sich leicht
erfahrbar Stille ein, ein Zustand meditativen Erlebens und
der Verbundenheit. Es ist ein In –Einklang- Fallen mit sich
selbst, der Natur, anderen Menschen und Lebewesen und auch
den Dingen. Harmonie, Respekt (Wertschätzung), Reinheit äußerlich
wie innerlich und Stille sind die Prinzipien des Teeweges.
Stille ist eine Sprache
jenseits von Grenzen und Kulturen. Daher kann auch die Teezeremonie
ohne Vorkenntnisse zu einer Erfahrung werden, die tief verstanden
wird jenseits von Etikette. Auf meiner Seite www.satisgarden.de erhalten
Sie einen Einblick in die Teezeremonie als Angebot einer
meditativen Erfahrung. Hier gibt es auch die Möglichkeit
Zazen zu praktizieren, mit eingebundener Teezeremonie.
Tee und Zen, beides hat Tradition
in der Samurai-Kaste. Auch heute nutzen Führungskräfte die Klarheit und
Wachheit, die sich durch das Praktizieren von Zen einstellt
für sich selbst und Ziele im Außen. Zen ist für
jedermann, der sich konsequent auf ein inneres Abenteuer
einlassen will. Es gibt im Zen keine Bewertungen.
Meditation kann niemandem
gegeben werden. Meditation will wie jede andere Erfahrung
auch selbst gelebt sein. Meditationstechniken und eine unterstützende
Umgebung sind hilfreich, um zu sich selbst zu kommen.
Neben der japanischen Teezeremonie
mit Zazen biete ich auch individuelle Einführung in
Techniken an sowie Seminartage. (Siehe Entspannung und
Seminare)
Möglich ist auch ein Retreat. Sie können tageweise
bis zu 21 Tagen in stiller Meditation sitzen, ohne Kommunikation
mit der Außenwelt. Ich selbst habe diese Erfahrung
in meinen Räumlichkeiten durchlebt und werde Sie begleiten.
Weitere Angebote
Meditation kennen zu lernen
Anleitung in verschiedenen Techniken Ihrer Wahl
- Meditationstechniken mit Bewegung
zum Abbau von emotionalem Stress
Häufig gelingt es uns nicht, einfach still zu sitzen.
Verschiedene moderne Techniken sorgen dafür, dass sich
der Meditierer zuerst „leeren“ kann, körperlich und
emotional ausagieren kann, bevor die Phase der Stille eintritt.
Hier können Sie eine Reihe solcher Techniken kennen
lernen.
- stille Meditationstechniken wie
Vipassana und Zazen
Vipassana, den Atem beobachten und
Zazen, nur Sitzen, sind die Klassiker der Buddhas. Diese
Techniken sind ohne Hilfsmittel zu jeder Zeit an jedem
Ort durchführbar.
- Techniken aus dem Vigyan Bhairav
Tantra, dem Buch der Geheimnisse.
Das Buch der Geheimnisse
enthält Jahrtausende alte
Techniken, ganz unterschiedlich in der Herangehensweise und
des Beobachtungsobjektes, die vermuten lassen, dass ein jeder
bei der Vielfalt der Möglichkeiten die richtige für
sich selbst entdeckt.